Reini Heinzle
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Schröpfen, Schaben

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Schröpfen, chin. Ba Guan und Schaben, chin. Gua Sha sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin = TCM mit der Akupunktur eng verknüpft und werden meist in Kombination angewandt.

Schröpfen und Schaben dienen dem Ausleiten von pathogenen Faktoren, die in den Körper eingedrungen sind und dort zu Stagnationen führen können.

Bei der Anwendung dieser beiden Methoden tritt ein wenig Blut aus den gereizten Kapillaren aus und bildet unter der Haut Rötungen und Blauverfärbungen, die Poren werden dabei weit geöffnet, damit die krankheitsverursachenden Faktoren ausgeleitet werden.

Schröpfen wird mit Glas-, Plastik- oder Bambus-Schröpfköpfen ausgeführt, die durch ein erzeugtes Vakuum auf der Haut appliziert werden.

Eine besondere Form des Schröpfens stellt das blutige Schröpfen dar: dabei wird zuerst die Haut geritzt bevor der Einweg-Schröpfkopf aufgesetzt wird. Diese Methode ist ein "kleiner Aderlass" und dient vor allem zum Ausleiten von Hitze, wie Fieber und Hautausschlägen.

Gua Sha wird üblicherweise mit verschiedenen Büffelhorn-Geräten ausgeführt, wobei durch eine spezielle Schabetechnik auf der Haut petechiale Blutungen erzeugt werden, die einen ähnlichen Effekt erzielen wie das Schröpfen. Diese Methode wird in China als traditionelles Hausmittel bei Fieber und Schmerzen auch von Laien angewandt.


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